- 20.01.2026 09:30 – 11:00
Wieviel Gramm wiegt ein Meter oder was tun wir, wenn wir fragen?
In der Reihe:Philosophieren im ASZ
In Sokrates. Apologie der Pluralität schreibt Hannah Arendt: "Für Sokrates war die Maieutik eine politische Aktivität, ein Austausch (prinzipiell auf der Grundlage strikter Egalität), dessen Früchte nicht danach beurteilt werden konnten, dass man bei dem Ergebnis dieser oder jener Wahrheit ankommen musste. (...) Etwas durchgesprochen zu haben, über etwas geredet zu haben, über die doxa eines Bürgers - das schien Ergebnis genug."
Beschreibung: Was motiviert uns nach etwas zu fragen? Welche Fragen aus den uns möglichen, stellen sich uns vordringlich? Bedarf es für das Fragen eines Vor-Wissens?
Veranstalter: ASZ Solln-Forstenried
Leitung: Dr. Judith Tech
ASZ Solln-Forstenried
Herterichstr. 58
81479 MünchenKosten: 6,50 (inkl. Kaffee)
Anmeldung unter 089 / 75075470
- 31.01.2026 17:30 – 20:30
Jour fixe: M. Gabriel - Der Sinn des Denkens
In der Reihe:Jour Fixe
Teilnahme nur mit Anmeldung bis spätestens 7 Tage vor dem Termin.
Veranstalter: Philosophieren-im-Gespraech
Leitung: Leitung nach Absprache
Anmeldung unter: 089 / 7193997
- 24.02.2026 09:30 – 11:00
Anstand?
In der Reihe:Philosophieren im ASZ
In Sokrates. Apologie der Pluralität schreibt Hannah Arendt: "Für Sokrates war die Maieutik eine politische Aktivität, ein Austausch (prinzipiell auf der Grundlage strikter Egalität), dessen Früchte nicht danach beurteilt werden konnten, dass man bei dem Ergebnis dieser oder jener Wahrheit ankommen musste. (...) Etwas durchgesprochen zu haben, über etwas geredet zu haben, über die doxa eines Bürgers - das schien Ergebnis genug."
Beschreibung: Was ist Anstand? Eine blosse Anpassung an oberflächliche Regeln? Der Verzicht mit Worten zu kränken? Nach Möglichkeit zu bedenken, welche Folgen mein Verhalten für andere hat?
Veranstalter: ASZ Solln-Forstenried
Leitung: Dr. Judith Tech
ASZ Solln-Forstenried
Herterichstr. 58
81479 MünchenKosten: 6,50 (inkl. Kaffee)
Anmeldung unter 089 / 75075470
- 06.03.2026 10:00 – 12:00
Leben als kritischer Umgang mit Bedürfnissen (Epikur)
In der Reihe:Philosophieren im Hospiz
Von der Kunst zu leben und zu sterben: Die Frage nach dem "guten" Leben. Philosophie als Lebenskunst zu verstehen bedeutet, philosophische Gedanken und Konzepte nicht nur als theoretische Überlegungen anzusehen, sondern sie aktiv in das eigene Leben zu integrieren. Diese Sichtweise kann ermutigen, über die eigenen Werte, Überzeugungen, Lebensziele nachzudenken und Entscheidungen zu treffen, die im Einklang mit diesen stehen. 6-teilige philosophische Gesprächsreihe: Zyklus 1 im März 2026, Zyklus 2 im Oktober 2026.
Beschreibung: Epikur lehrte, dass das Streben nach Genuss (hedone) und die Vermeidung von Schmerz Kernelemente des Lebens sind. Dabei unterscheidet er zwischen natürlichen-notwendigen Bedürfnissen, die zu Zufriedenheit/Wohlbefinden, beitragen, und solchen, die übertrieben und unnötig sind. Kritischer Umgang mit Bedürfnissen heißt also zu reflektieren, welche Wünsche wirklich zu einem erfüllten Leben beitragen und welche nur kurzfristige Befriedigung bieten.
Veranstalter: Christophorus-Hospiz: Institut für Bildung und Begegnung in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München
Leitung: Dr. Judith Tech, Dr. Bernd Groth, Sepp Raischl Dipl.-Soz. päd. (FH), Dipl.-Theol.
Christophorus-Haus
Effnerstr. 93
81925 MünchenKosten: Gesamte Reihe (06.03./13.03./20.03.): € 45,- / € 15,- für Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des CHV
Anmeldung erforderlich bis 20.02.2026 unter: chv-ibb.org
- 13.03.2026 10:00 – 12:00
Leben als Handeln in Übereinstimmung mit der Vernunft und Natur (Stoizismus)
In der Reihe:Philosophieren im Hospiz
Von der Kunst zu leben und zu sterben: Die Frage nach dem "guten" Leben. Philosophie als Lebenskunst zu verstehen bedeutet, philosophische Gedanken und Konzepte nicht nur als theoretische Überlegungen anzusehen, sondern sie aktiv in das eigene Leben zu integrieren. Diese Sichtweise kann ermutigen, über die eigenen Werte, Überzeugungen, Lebensziele nachzudenken und Entscheidungen zu treffen, die im Einklang mit diesen stehen. 6-teilige philosophische Gesprächsreihe: Zyklus 1 im März 2026, Zyklus 2 im Oktober 2026.
Beschreibung: Kernidee des Stoizismus ist die kritische Unterscheidung zwischen dem, was wir beeinflussen können (Gedanken, Einstellungen, Handlungen) und dem, was wir nicht beeinflussen können (Widerfahrnisse, Verhalten anderer Menschen). Diese Philosophie ermutigt, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, innere Stärke zu entwickeln und ein Leben in Harmonie mit sich selbst und der Welt zu führen.
Veranstalter: Christophorus-Hospiz: Institut für Bildung und Begegnung in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München
Leitung: Dr. Judith Tech, Dr. Bernd Groth, Sepp Raischl Dipl.-Soz. päd. (FH), Dipl.-Theol.
Christophorus-Haus
Effnerstr. 93
81925 MünchenKosten: Gesamte Reihe (06.03./13.03./20.03.): € 45,- / € 15,- für Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des CHV
Anmeldung erforderlich bis 20.02.2026 unter: chv-ibb.org
- 17.03.2026 09:30 – 11:00
Macht Denken traurig?
In der Reihe:Philosophieren im ASZ
In Sokrates. Apologie der Pluralität schreibt Hannah Arendt: "Für Sokrates war die Maieutik eine politische Aktivität, ein Austausch (prinzipiell auf der Grundlage strikter Egalität), dessen Früchte nicht danach beurteilt werden konnten, dass man bei dem Ergebnis dieser oder jener Wahrheit ankommen musste. (...) Etwas durchgesprochen zu haben, über etwas geredet zu haben, über die doxa eines Bürgers - das schien Ergebnis genug."
Beschreibung:
Was sind Gründe für die Traurigkeit des (reflektierenden) Denkens? Die Grenzen des Wissens? Die stete Bewusstheit der Vergänglichkeit allen Lebens? Kann Denken aus Befangenheit befreien, ermutigen, Zukunftsperspektiven eröffnen?
Veranstalter: ASZ Solln-Forstenried
Leitung: Dr. Judith Tech
ASZ Solln-Forstenried
Herterichstr. 58
81479 MünchenKosten: 6,50 (inkl. Kaffee)
Anmeldung unter 089 / 75075470
- 20.03.2026 10:00 – 12:00
Leben nach dem Prinzip der kritischen Prüfung (Wilhelm Schmid/Robert Zimmer)
In der Reihe:Philosophieren im Hospiz
Von der Kunst zu leben und zu sterben: Die Frage nach dem "guten" Leben. Philosophie als Lebenskunst zu verstehen bedeutet, philosophische Gedanken und Konzepte nicht nur als theoretische Überlegungen anzusehen, sondern sie aktiv in das eigene Leben zu integrieren. Diese Sichtweise kann ermutigen, über die eigenen Werte, Überzeugungen, Lebensziele nachzudenken und Entscheidungen zu treffen, die im Einklang mit diesen stehen. 6-teilige philosophische Gesprächsreihe: Zyklus 1 im März 2026, Zyklus 2 im Oktober 2026.
Beschreibung: Diese Vorgehen (reflektiert und kritisch mit den eigenen Entscheidungen umzugehen) kann eine wertvolle Methode sein, um Erfahrungen zu sammeln und aus Fehlern zu lernen.
Veranstalter: Christophorus-Hospiz: Institut für Bildung und Begegnung in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München
Leitung: Dr. Judith Tech, Dr. Bernd Groth, Sepp Raischl Dipl.-Soz. päd. (FH), Dipl.-Theol.
Christophorus-Haus
Effnerstr. 93
81925 MünchenKosten: Gesamte Reihe (06.03./13.03./20.03.): € 45,- / € 15,- für Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des CHV
Anmeldung erforderlich bis 20.02.2026 unter: chv.-ibb.org
- 18.04.2026 17:30 – 20:30
Jour fixe: F. Jullien - Existierend leben
In der Reihe:Jour Fixe
Teilnahme nur mit Anmeldung bis spätestens 7 Tage vor dem Termin.
Veranstalter: Philosophieren-im-Gespraech
Leitung: Leitung nach Absprache
Anmeldung unter: 089 / 7193997
- 21.04.2026 09:30 – 11:00
Stille?
In der Reihe:Philosophieren im ASZ
In Sokrates. Apologie der Pluralität schreibt Hannah Arendt: "Für Sokrates war die Maieutik eine politische Aktivität, ein Austausch (prinzipiell auf der Grundlage strikter Egalität), dessen Früchte nicht danach beurteilt werden konnten, dass man bei dem Ergebnis dieser oder jener Wahrheit ankommen musste. (...) Etwas durchgesprochen zu haben, über etwas geredet zu haben, über die doxa eines Bürgers - das schien Ergebnis genug."
Beschreibung: Was ist sie? Nichts? Wo ist sie? Wie „rudert man zu einer Ruhe in sich selbst“ zurück?
Veranstalter: ASZ Solln-Forstenried
Leitung: Dr. Judith Tech
ASZ Solln-Forstenried
Herterichstr. 58
81479 MünchenKosten: 6,50 (inkl. Kaffee)
Anmeldung unter 089 / 75075470
- 06.06.2026 17:30 – 20:30
Jour fixe: J. Butler - Kann man ein gutes Leben im schlechten führen?
In der Reihe:Jour Fixe
Teilnahme nur mit Anmeldung bis spätestens 7 Tage vor dem Termin.
Veranstalter: Philosophieren-im-Gespraech
Leitung: Leitung nach Absprache
Anmeldung unter: 089 / 7193997
- 26.09.2026 17:30 – 20:30
Jour fixe: W. Schmid - Die Suche nach Zusammenhalt
In der Reihe:Jour Fixe
Teilnahme nur mit Anmeldung bis spätestens 7 Tage vor dem Termin.
Veranstalter: Philosophieren-im-Gespraech
Leitung: Leitung nach Absprache
Anmeldung unter 089 / 7193997
- 09.10.2026 10:00 – 16.10.2026 12:00
Leben in Gemeinschaft
In der Reihe:Philosophieren im Hospiz
Von der Kunst zu leben und zu sterben: Die Frage nach dem "guten" Leben. Philosophie als Lebenskunst zu verstehen bedeutet, philosophische Gedanken und Konzepte nicht nur als theoretische Überlegungen anzusehen, sondern sie aktiv in das eigene Leben zu integrieren. Diese Sichtweise kann ermutigen, über die eigenen Werte, Überzeugungen, Lebensziele nachzudenken und Entscheidungen zu treffen, die im Einklang mit diesen stehen. 6-teilige philosophische Gesprächsreihe: Zyklus 1 im März 2026, Zyklus 2 im Oktober 2026.
Beschreibung: Setzt Leben in Gemeinschaft Freundschaftsfähigkeit voraus? Was ist Freundschaft? Eine besondere Form zwischenmenschlicher Beziehung? Ist Freundschaft eine Tugend wie Aristoteles annahm? Was unterscheidet Freundschaft von Nächstenliebe, was ist beiden gemein? Können wir mit uns selbst befreundet sein?
Veranstalter: Christophorus-Hospiz: Institut für Bildung und Begegnung in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München
Leitung: Dr. Judith Tech, Dr. Bernd Groth, Sepp Raischl Dipl.-Soz. päd. (FH), Dipl.-Theol.
Christophorus-Haus
Effnerstr. 93
81925 MünchenKosten: Gesamte Reihe (09.10./16.10./23.10.): € 45,- / € 15,- für Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des CHV
Anmeldung erforderlich bis 25.09.20206 unter: chv-ibb.org
- 16.10.2026 10:00 – 12:00
Dem Leben mit Humor begegnen
In der Reihe:Philosophieren im Hospiz
Von der Kunst zu leben und zu sterben: Die Frage nach dem "guten" Leben. Philosophie als Lebenskunst zu verstehen bedeutet, philosophische Gedanken und Konzepte nicht nur als theoretische Überlegungen anzusehen, sondern sie aktiv in das eigene Leben zu integrieren. Diese Sichtweise kann ermutigen, über die eigenen Werte, Überzeugungen, Lebensziele nachzudenken und Entscheidungen zu treffen, die im Einklang mit diesen stehen. 6-teilige philosophische Gesprächsreihe: Zyklus 1 im März 2026, Zyklus 2 im Oktober 2026.
Beschreibung: Was ist Humor? Ist er nötig, um Vielschichtigkeit, Widersprüchlichkeit, Ambivalenz (Wunsch und Wirklichkeit, Krieg und Frieden, Freiheit und Verantwortung, Liebe und Hass, Zuversicht und Zweifel, Leben und Tod) "aushalten" zu können? Hilft Humor eine Grundhaltung zu finden, die den Bedingungen menschlicher Existenz angemessen ist?
Veranstalter: Christophorus-Hospiz: Institut für Bildung und Begegnung in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München
Leitung: Dr. Judith Tech, Dr. Bernd Groth, Sepp Raischl Dipl.-Soz. päd. (FH), Dipl.-Theol.
Christophorus-Haus
Effnerstr. 93
81925 MünchenKosten: Gesamte Reihe (09.10./16.10./23.10.): € 45,- / € 15,- für Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des CHV
Anmeldung erforderlich bis 25.09.2026 unter: chv-ibb.org
- 23.10.2026 10:00 – 12:00
Leben im Vertrauen
In der Reihe:Philosophieren im Hospiz
Von der Kunst zu leben und zu sterben: Die Frage nach dem "guten" Leben. Philosophie als Lebenskunst zu verstehen bedeutet, philosophische Gedanken und Konzepte nicht nur als theoretische Überlegungen anzusehen, sondern sie aktiv in das eigene Leben zu integrieren. Diese Sichtweise kann ermutigen, über die eigenen Werte, Überzeugungen, Lebensziele nachzudenken und Entscheidungen zu treffen, die im Einklang mit diesen stehen. 6-teilige philosophische Gesprächsreihe: Zyklus 1 im März 2026, Zyklus 2 im Oktober 2026.
Beschreibung: Vertrauen ist zwar essenziell für ein gutes Leben in Gemeinschaft, aber es sollte nicht grundlos sein. Es braucht eine gewisse Basis, damit es stabil und sinnvoll ist. Und ist nicht Vertrauen auch das Wesen der Freundschaft? Wie passen schließlich Sorge, Freundschaft und Vertrauen für ein gutes Leben in Gemeinschaft zusammen?
Veranstalter: Christophorus-Hospiz: Institut für Bildung und Begegnung in Kooperation mit der Evangelischen Stadtakademie München
Leitung: Dr. Judith Tech, Dr. Bernd Groth, Sepp Raischl Dipl.-Soz. päd. (FH), Dipl.-Theol.
Christophorus-Haus
Effnerstr. 93
81925 MünchenKosten: Gesamte Reihe (09.10./16.10./23.10.): € 45,- / € 15,- für Ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des CHV
Anmeldung erforderlich bis 25.09.2026 unter: chv-ibb.org
- 21.11.2026 17:30 – 20:30
Jour fixe: Ch. Pépin - Mit der eigenen Vergangenheit leben
In der Reihe:Jour Fixe
Teilnahme nur mit Anmeldung bis spätestens 7 Tage vor dem Termin.
Veranstalter: Philosophieren-im-Gespraech
Leitung: Leitung nach Absprache
Anmeldung unter: 089 / 7193997
